Rezension: Spellshop von Sarah Beth Durst

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Hallo meine Lieben,

heute möchte ich euch das Buch "Spellshop" von Sarah Beth Durst vorstellen. Es wird beschrieben als  Cozy Fantasy meets Cottagecore, was mich natürlich sofort in den Bann gesogen hat. 

Preislich liegt es bei 25€.

Klappentext (Quelle: NetGalley.de):
"Cosy Romantasy zum Wegträumen mit Marmelade, Magie & jeder Menge Zaubersprüchen.

Kiela hat es nicht so mit den Menschen – was als Bibliothekarin auch kein Riesenproblem ist. Doch als in der Hauptstadt des Reiches eine Revolution ausbricht und fast die gesamte Bibliothek den Flammen zum Opfer fällt, flieht sie auf eine entlegene Insel und beginnt noch einmal ganz von vorn. Sie bezieht ein kleines, gemütliches Cottage, kocht fantastische Marmelade und lernt ihre Nachbarn kennen. Mit dem durchaus attraktiven Seepferd-Züchter von nebenan bahnt sich sogar so etwas wie eine ... Geschichte an.

 Doch auch auf der Insel werden Kiela und ihre sprechende Zimmerpflanze Caz mit Problemen konfrontiert. Zum Glück befinden sich in den Bücherkisten, die sie vor dem Feuer retten konnte, einige nützliche Zaubersprüche, mit denen sie die Dinge ins Lot bringen könnte. Wenn es nur nicht strengstens verboten wäre, sie anzuwenden.

Für Leser*innen von Travis Baldree, Heather Fawcett und T.J. Klune"

(Quelle: NetGalley.de)

Ich habe "The Spellshop" von Sarah Beth Durst gelesen und fand es unglaublich warmherzig. Trotz des vorhandenen Spannungsbogens und dramatischer Ereignisse empfand ich das Buch immer wieder einfach schön – es hat mich stets zum Lächeln gebracht. Dieses Gefühl, dass ein Buch wie eine Umarmung wirkt, zieht sich durch die Geschichte – genau wie die Autorin es anstrebte und auch in zahlreichen Rezensionen als „cozy fantasy“ oder „warm hug“-Gefühl beschrieben wird 

Kiela, die Protagonistin, ist eine ruhige Bücherliebhaberin, die mit ihrer sprechenden Spinnenpflanze Caz Seite an Seite die alte Bibliothek schützt, bis ein Aufstand alles zerstört. Gemeinsam fliehen sie auf ihre Heimatinsel Caltrey, wo sie – insgeheim – eine „Spellshop“-Laden betreibt, getarnt als süßes Jam-Geschäft. Diese Mischung aus Niedlichkeit, Magie und Gemeinschaft erwärmt das Herz auf eine Art, die ich selten vorher gespürt habe.

Ich finde es zudem irgendwie schade, dass auch in jedem Buch immer etwas „schief“ laufen muss. Ich hätte stundenlang, wenn nicht tagelang einfach nur den Wiederaufbau der Stadt, das Heilen der Bäume und die Beziehung zu Larran lesen können, ohne Konflikte. Die Momente, in denen Kiela sich in der Gemeinschaft einlebt, im Garten arbeitet, mit Caz scherzt oder Larran – ihren charmanten Nachbarn – begegnet, hätten für mich gerne noch viel länger andauern dürfen 

Doch natürlich gehört zur Geschichte auch der Konflikt: Die Stadt ist im Wandel, die Magie ist verboten und geheim, und der Spellshop bringt sowohl Hoffnung als auch Risiko mit sich . Trotzdem bleibt der Ton stets sanft, sanierend – selbst in den dramatischeren Passagen konnte ich immer wieder lächeln. Die Rezensionen betonen oft das köstliche Gefühl von warmem Kakao, Zimtschnecken, Jam auf Toast – solche Bilder vermitteln die Atmosphäre hervorragend

Ganz ehrlich: Ich gebe dem Buch eine glatte 5/5. Für mich war es eine perfekte Kombination aus Wohlgefühl, Magie, sanfter Spannung und liebenswerten Figuren – genau das, was ich mir erhofft hatte.

Lest ihr gerne solche Bücher?

Liebste Grüße
eure Nadine

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