Rezension: Die schlafenden Geister des Lake Superior. Eine Kimberley-Reynolds-Story von Ben Aaronovitch

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Hallo meine Lieben,

heute möchte ich euch das Buch "Die schlafenden Geister des Lake Superior. Eine Kimberly-Reynolds-Story" von Ben Aaronovitch vorstellen. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört.

Preislich liegt das Hörbuch bei 16€.

Klappentext (Quelle: NetGalley.de):
"Agentin Kimberley Reynolds ist beim FBI zuständig für seltsame, übernatürliche und schlichtweg okkulte Dinge. Leider gibt es in den Keller-Akten beklagenswerte Lücken, so dass sie nach dem rätselhaften Anruf eines Ex-Kollegen ziemlich blindlings nach Wisconsin reisen muss. Ungünstigerweise hat dort ein Eistornado Stadtverwaltung und Polizeirevier in einen Trümmerhaufen verwandelt und Patrick Henderson ist spurlos verschwunden. Alles deutet darauf hin, dass er gewaltsam entführt wurde - von etwas, das kein Mensch war. Unversehens hat Reynolds einen Fall am Hals, gegen den jede "Akte X" wie ein Kinderspiel aussieht."

(Quelle: NetGalley.de)

Irgendwie fand ich das ganze Buch etwas schwierig. Ich habe es zweimal anfangen müssen, weil ich einfach nicht so recht reinkam. Ich weiß, dass es ein Kurzkrimi sein soll, aber ich finde die Idee hinter dem Krimi viel zu gut, um es dann einfach so abzufrühstücken. Mir haben super viele Details gefehlt und beim Hören habe ich schon überlegt, was das ganze Buch hätte besser machen können, um einen wirklich zu fesseln. Zu dem hatte ich mir erhofft, dass etwas mehr auch von der Arbeit der Abteilung des FBIs erzählt wird. Ich habe so ein bisschen das Gefühl gehabt in einen Raum geworfen worden zu sein, aber nicht wirklich abgeholt zu werden. Man hätte wirklich mehr drauß machen können und auch das Ende finde ich nicht wirklich befriedigend - aber hauptsache noch eine Liebesgeschichte unbedingt einbauen, was ja wie so nen Must Have auf einer ungeschriebenen Krimi To Do Liste mir inzwischen erscheint. 

Lest ihr gerne Kurzkrimis?

Liebste Grüße
eure Nadine

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