Rezension: Die Seele eines Spukhauses von Helena Gäßler

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Hallo meine Lieben,

heute möchte ich euch das Buch "Die Seele eines Spukhauses" von Helena Gäßler vorstellen. 

Preislich liegt es bei 14,90€ als Klappenbroschüre.

Klappentext (Quelle: NetGalley.de):
"Der Schlüssel zu einem Spukhaus ist zu begreifen, dass es eine Seele besitzt.

Und lange genug zu überleben, um sie zu heilen.

In einer Welt voller Luftschiffe und Dampfmaschinen wirken Geister wie ein lästiges Überbleibsel der Vergangenheit. Als Exorzistin liegt es an Magnolia Feyler, Gebäude von ihrem Spuk zu befreien. Sie versteht die Häuser wie keine andere, erkundet ihre Geschichte und heilt ihre Wunden. Doch alles ändert sich, als sie den größten Auftrag ihrer Karriere annimmt: Shaw Manor, ein Schloss, in dem es seit Jahrzehnten spukt.

Magnolia steigt tief hinab in die verwinkelten Gemäuer und die Vergangenheit des Anwesens. Hinab in ein Netz aus Familiengeheimnissen, vergessenem Leid und Maschinen, die ein bedrohliches Eigenleben entwickelt haben.

Wird sie den Spuk lüften oder am Ende selbst von den Mauern verschlungen werden?"

(Quelle: NetGalley.de)

Ich fand das Buch einfach nur sagenhaft und frage mich, wieso ich es so lange in meinem Bücherregal hab stehen lassen! Es ist einfach mal etwas komplett anderes, denn es sind nicht viele zwischenmenschliche Interaktionen enthalten, sondern man verfolgt quasi eine Person bei ihrer Arbeit. Magnolia ist eine Exorzistin (oder von ihr geüwnschter Name "Häuserflüsterin") bei ihrer Arbeit Spuk und Geister aus einem Haus zu treiben. Dafür muss man sich dem Haus langsam näher, sich quasi mit ihm anfreunden und sein Vertrauen gewinnen, um dann ganz schleckliche Sachen ans Licht zu bringen. Womit ich überhaupt nicht gerechnet habe, war das Ende. Ich dachte einfach nur, dass schlimme Morde in dem Haus passiert sind, aber habe gar nicht mit dem Ausmaß und den Experiementen gerechnet. Es ist wirklich absolut lesenswert und eins der Bücher, die ich zu meinen Favoriten in diesem Jahr zählen würde.

Lest ihr gerne?

Liebste Grüße,
eure Nadine

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