Rezension: Wundersame Haustiere und wie man sie überlebt von Henry Bienek / Stefan Cernohuby

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Hallo meine Lieben,

heute möchte ich euch das Buch "Wundersame Haustiere und wie man sie überlebt" von Henry Bienek / Stefan Cernohuby vorstellen. Mich persönlich hat der Titel sehr an Harry Potter erinnert, weswegen ich das Buch unbedingt lesen wollte.

Preislich liegt es bei ca. 15€ und ist über Amazon erhältlich.

Klappentext (Quelle: Netgalley):
Fantastisch, merkwürdig und nicht ganz ungefährlich ist das Leben mit einem wundersamen Haustier.

In 16 Geschichten erzählen uns die Geschichtenweber von den Haustieren unserer Träume und Albträume, ihren Besitzern und deren Leben miteinander. Chaos ist vorprogrammiert – da macht es keinen Unterschied, ob sie auf unserer Welt in unserer Zeit gehalten werden oder in einer anderen Galaxie, Jahrhunderte in der Zukunft.

In einer kleinen Taschendimension findet der, der einen Eingang entdeckt, ein Areal mit einer riesigen Auswahl an Tieren. Der feurige Salamander in seinem sandig-steinigen Gehege gehört zu den kleineren Bewohnern dieser Tierhandlung. Mit seinen großen Augen sieht er so freundlich und niedlich aus. Doch ist er der richtige tierische Begleiter für den Farmer mit strohgedecktem Haus? Vielleicht eignet sich einer der unscheinbaren Sittiche mit seltsamen Kräften oder der verschmuste Höllenhund mit Beschützerinstinkt besser?

Quelle: NetGalley.de


Das Buch fand ich einfach super merkwürdig und ich muss sagen, dass es mich nicht wirklich überzeugen konnte. Ich hatte mich auf lustige Geschichten zu außergewöhnlichen Haustieren gefreut und sie auch teilweise zwar bekommen, aber ich hatte immer irgendwie das Gefühl, dass die Stories irgendwie abgebrochen sind und nie so recht zu Ende erzählt wurden. Und das komplette Ende des Buchs habe ich irgendwie gar nicht verstanden (irgendwie schon, aber irgendwie auch nicht). Ich kann das Buch wirklich nur mit merkwürdig beschreiben. 

Lest ihr gerne Fantasy?

Liebe Grüße,
eure Nadine

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