Rezension: Tiefes Grab von Nathan Ripley

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Hallo meine Lieben,


heute möchte ich euch das Buch "Tiefes Grab" von Nathan Ripley vorstellen.

Preislich liegt es bei 11€ als Taschenbuch über Amazon.

Klappentext:
"Familienvater Martin Reese pflegt ein ungewöhnliches Hobby. Er spürt die lang verschollenen Opfer von Serienkillern auf, gräbt ihre Überreste aus und meldet seinen Fund dann anonym der Polizei. Martin selbst sieht sich als aufrechter Kämpfer für die Gerechtigkeit, fast schon als Held. Bis er bei seinem nächsten Streifzug eine schockierende Entdeckung macht: Offenbar ist jemand bestens informiert über ihn und sein kleines Hobby. Martin muss erkennen, wie gefährlich es ist, einem Serienkiller ins Handwerk zu pfuschen ..." (Quelle: Amazon.de)


Ich fand das Buch okay. Wieso nicht gut? Am Anfang war ich wirklich noch sehr gefesselt, aber schnell wurde es dann noch zu detailliert und zu langatmig. Dadurch habe ich zwischendrin einfach das Interesse verloren. Das merkt man bei mir ganz gut, wenn ich anfange lieber nach dem Smartphone zu greifen. Die Idee hinter dem Thriller ist auch ganz interessant. Ein Mann, der nach dem Grab der Schwester seiner Frau sucht und dann von einem anderen Serienkiller ins Visir gerät. Interessant finde ich auch die Entwicklung von Martin selbst. Am Anfang war es für mich irgendein gelangweilter, aber schlauer Millionär und Richtung Ende wurde er einfach nur creepy und ich habe selbst unheimlichen Respekt vor ihm bekommen. Ein Protagonist, der sich selbst ins Böse entwickelt, bzw. einen Touch bekommt. Auch seine Stalker-Ader fand ich dann irgendwann nur noch angsteinflößend. Ich persönlich würde mich über einen zweiten Band freuen, da ich Martins Entwicklung gerne weiterverfolgen würde. Die richtige Zuspitzung hat mir gefehlt.

Spricht euch der Klappentext an?

Liebe Grüße,
eure Nadine

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