Rezension: Was der Nebel verbirgt von Maximilian Seese

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Hallo meine Lieben,

Heute möchte ich euch das Buch "Was der Nebel verbirgt" von Maximilian Seese vorstellen. Das Buch wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank!

Preis: 9,99€ als Taschenbuch

Klappentext:
"Seit einer fehlgeschlagenen Festnahme vor vierzehn Jahren wird der Serienkiller Laxley Doherty vergeblich von der Polizei gesucht. Jetzt muss Gordon Grand, langjähriger Fahndungsleiter, auf einer Polizeikonferenz hilflos mit ansehen, wie die Akte des »Schlächters von Plymouth« offiziell geschlossen wird. Am nächsten Tag jedoch wird in London ausgerechnet die Leiche Dohertys gefunden. Erneut taucht Grand in die Ermittlungen und die Abgründe des Serienmörders ein. Je größer Grands Obsession für den Fall Doherty wird, desto näher kommt er seinen eigenen Dämonen, die im Nebel auf ihn lauern ..." (Quelle: Amazon)



Achtung: Könnte Spoiler enthalten.

Ich finde das Buch unheimlich gut. Es liest sich sehr einfach, man kann dem Buch gut folgen und (was ich besonders schätze!) es geht nicht wirklich um das Privatleben des Ermittlers, sondern wirklich mal komplett nur um den Fall. Sonst passiert es leider oft, dass Thriller-Autoren abschweifen, von Affären des Ermittlers reden und über deren sonstigen privaten Angelegenheiten labern, welche mich überhaupt nicht interessieren und für den Fall nicht relevant sind. Das macht der Autor nicht und dafür gibt es schon mal ein großes Lob. Insgesamt ist der Fall unheimlich spannend aufgebaut und unheimlich verzwickt. Jedes Mal, wenn man dachte, dass man alles bisher verstanden hat und man schon das Ende erahnen konnte, schwenkt der Autor um und gibt eine komplett neue Sichtweise auf  den Fall. Daher wird einem das Buch wirklich niemals langweilig. Und auch das Ende hätte ich mir nie erträumen können! Gut finde ich auch, dass sehr viel Pathologisches dabei ist - das finde ich immer besonders interessant.

Insgesamt ein sehr sehr gelungenes Buch!

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